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Klappentext

Zu Beginn begegnen wir dem Autor auf einer Wanderung in den norwegischen Bergen. Das Urlaubsidyll verwandelt sich jäh in eine Katastrophe: In einer gottverlassenen Gegend verletzt sich Sacks ein Bein. Unter unsäglichen Schmerzen kriecht er ins Tal hinunter: Er muß vor Anbruch der Dunkelheit gefunden werden, weil er sonst zu erfrieren droht. Zwei Jäger entdecken ihn. Der Sehnenabriß verheilt gut, aber Sacks hat das Gefühl für sein bein verloren. Es liegt da wie etwas Abgestorbenes, das nicht zu ihm gehört. Oliver Sacks läßt den Leser auch in diesem Buch in die Abgründe nerologischer Störungen blicken.

Zusammenfassung

«Auch Ärzte werden zuweilen Patienten; allerdings hört man sie selten davon reden. Und es fragt sich, ob sie die Erfahrung von gewöhnlichen Kranken machen, denn sie haben ihnen etwas Entscheidendes voraus: das Wissen. Um so überraschender, tröstlicher, amüsanter ist ein neues Buch des britischen Neurologen Oliver Sacks, das von der Hilflosigkeit berichtet, die aus der Ahnungslosigkeit entsteht, weil sie die Erlebnisse ohne Vorbereitung über den Kranken hereinbrechen läßt.» Frankfurter Allgemeine Zeitung

Details

ISBN978-3-499-18884-8
EinbandartKartonierter Einband (Kt)
Seiten284 Seiten
Verlag Rowohlt Taschenb.
Erscheinungsjahr1991
Auflage22. Auflage
SpracheDeutsch
MasseH19.0 cm x B12.5 cm x D1.9 cm 251 g

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