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Klappentext

In 120 Thesen entwickelt das Buch einen konzeptionellen Rahmen mit einer Typologie post-kommunistischer Regime und einer detaillierten Darstellung von idealtypischen Akteuren und den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Phänomenen in diesen Regimen. Befreit von den impliziten Annahmen der Mainstream-Demokratisierungstheorie liefert die neue Terminologie ein leicht verwendbares Instrumentarium eindeutiger Ausdrucksmittel, um über den Postkommunismus zu sprechen. Oleksandr Fisun ist ein Politikwissenschaftler. Er ist Professor an der Fakultät für Politikwissenschaft der Nationalen W.-N.-Karasin-Universität Charkiw (Ukraine)  Die Autoren:Dr. Bálint Magyar  ist ein ehemaliger ungarischer Politiker und Soziologe. Derzeit arbeitet er als Forschungsstipendiat am Demoktatie-Institut der Central European University in Budapest (Ungarn) und forscht zum Thema Patronalismus in postkommunistischen Ländern. Bálint Madlovics ist Politikwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Demoktatie-Institut der Central European University in Budapest (Ungarn) und forscht zum Thema Patronalismus in postkommunistischen Ländern.

Zusammenfassung

In 120 Thesen entwickelt das Buch einen konzeptionellen Rahmen mit einer Typologie post-kommunistischer Regime und einer detaillierten Darstellung von idealtypischen Akteuren und den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Phänomenen in diesen Regimen. Befreit von den impliziten Annahmen der Mainstream-Demokratisierungstheorie liefert die neue Terminologie ein leicht verwendbares Instrumentarium eindeutiger Ausdrucksmittel, um über den Postkommunismus zu sprechen.

Details

ISBN978-3-658-40728-5
EinbandartKartonierter Einband (Kt)
Seiten273 Seiten
Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaft
Erscheinungsjahr2023
Auflage1. Aufl. 2023
SpracheDeutsch
ReiheVergleichende Politikwissenschaft
SonstigesResearch
MasseH21.0 cm x B14.8 cm x D1.5 cm 390 g

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