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Klappentext

Yasmina Reza, die mit ¿Der Gott des Gemetzels¿ in der Verfilmung von Roman Polanski internationale Triumphe feiert, ist nicht nur die meistgespielte zeitgenössische Theaterautorin, sondern auch eine Meisterin der kleinen Form. In ¿Hammerklavier¿, ihrem ersten Prosabuch, notierte die in Frankreich lebende Autorin bereits kurze fiktive und autobiographische Szenen, Geschichten über Familie und Freunde, ein Selbstporträt in Vignetten. In ¿Nirgendwö, acht Jahre später, hat sie ähnliche Momentaufnahmen festgehalten in anekdotisch-philosophischen Erzählungen über ihre beiden Kinder und ihre eigene wurzellose Kindheit. Momente zärtlicher Aufmerksamkeit, heiter und melancholisch zugleich.

Zusammenfassung

Yasmina Reza, die mit "Der Gott des Gemetzels" in der Verfilmung von Roman Polanski internationale Triumphe feiert, ist nicht nur die meistgespielte zeitgenössische Theaterautorin, sondern auch eine Meisterin der kleinen Form. In "Hammerklavier", ihrem ersten Prosabuch, notierte die in Frankreich lebende Autorin bereits kurze fiktive und autobiographische Szenen, Geschichten über Familie und Freunde, ein Selbstporträt in Vignetten. In "Nirgendwo", acht Jahre später, hat sie ähnliche Momentaufnahmen festgehalten in anekdotisch-philosophischen Erzählungen über ihre beiden Kinder und ihre eigene wurzellose Kindheit. Momente zärtlicher Aufmerksamkeit, heiter und melancholisch zugleich.

Details

ISBN978-3-446-27327-6
EinbandartKartonierter Einband (Kt)
Seiten152 Seiten
Verlag Hanser C.
Erscheinungsjahr2012
Auflage1. A.
SpracheDeutsch
MasseH20.1 cm x B12.3 cm x D1.2 cm 179 g

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